CS:S Mononoke Aim-Bot

Viele von euch kennen vermutlich den Kartoffelhack. Dieser ist ganz nett, aber leider wirklich nicht besonders Nutzbringend. Nach einer weile, es ist unglaublich schwer einen Virenfreien und Funktionierenden CS:S Hack zu finden der auch noch völlig UD ist, habe ich den Mononke Aim-Bot auf ElitePVP gefunden. Das Baby funktioniert einwandfrei, wenn man mal von einem Absutrz ganz zu beginn Absieht. Ist Virenfrei und wird nicht erkannt. Leider fällt es sehr schnell auf, wenn man einen Headshot nach dem anderen erzielt. Insgesamt trotzdem einer der geilsten Hacks die ich bisher gesehen habe. Natürlich gleich mit Downloadlink. Ja, so bin ich zu euch 🙂

Downloade mich: http://www.mediafire.com/?o4zzyktzizm

Support und Reupload falls nötig, gerne. Nutzt dazu die Kommentare. Software ist 110% Virenfrei. Funktioniert auch – Selbsttest. Viel Spaß.

-Pixelchen 😀

Published in: on 23. Mai 2010 at 16:28  Comments (3)  
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Old Gods of Asgard

Nur ein kurzer Post. Ich wollte hier nur mal mein aktuelles Lieblingslied reinstellen. Ja, es kommt aus dem Alan Wake Soundtrack. Ich habe mich einfach in dieses verdammte Spiel verliebt. Das Lied ist aber wirklich richtig gut und erzählt eigentlich sehr schön die Vorgeschichte. Gesungen wurde es von „The Old Gods of Asgard“ in kooperation mit „The Poets of the Fall“. Es heißt The Poet and The Muse und ist wirklich wirklich wirklich gut. Hört es euch an. Kommentiert es. Kommt schon. Gebt diesen Blog etwas Liebe :>

-Pixelchen 😀

Published in: on 23. Mai 2010 at 14:42  Schreibe einen Kommentar  
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Gametest #01 – Alan Wake

Hallo und Willkommen zum ersten Gamereview. Mein erstes Opfer wird Alan Wake, das Horror Survival Adventure von Remedy Games, sein. Leider werden sich einige Spoiler nicht vermeiden lassen und ich bin mir nicht ganz sicher wie gut oder schlecht dieser Test werden wird. Ist ja immerhin mein erster Test. Ich würde mich wahnsinnig über Feedback freuen. Passende Kommentare sind immer gerne gesehen.

Es könnte alles so einfach sein. Ist es aber nicht. Alan Wake, seines Zeichen Schriftsteller mit Burn Out Syndrom, befindet sich mit seiner Frau auf einer Fähre die sie zu dem beschaulichen Ort Bright Falls bringen soll. Urlaub. Klingt verlockend. Doch aus den Ferien in einer kleinen Blockhütte am See wird sehr schnell ein furchtbarer Horrortrip. Alan Wake schafft es eine unglaublich packende Geschichte mit großartigen Figuren in einer wirklich unglaublich atmosphärischen Art und Weise zu erzählen. In den ungefähr 8-10 Stunden Spielzeit gibt es kaum einen Moment der Langeweile. Man wird Großartig unterhalten. Man will das Ende erreichen. Man will Antworten. Man will es einfach.

Alan Wake hat aber nicht nur eine unglaublich packende Geschichte, es hat außerdem eine atemberaubende Grafik. Selbst Konsolen Primus Final Fantasy muss davor seinen Hut ziehen. An einigen Stellen ist die Grafik fast schon zu real um echt sein zu können. Hier beweist sich aber eine erstaunliche Schwäche. Die Gesichter der Charaktere wirken, außer in den Nahaufnahmen, unglaublich Steif und Ausdruckslos. Aber auch in den Nahaufnahmen wurde an Mimik gespart, während Animationen und Gestik immer ganz weit in der oberen Liga mitspielen. Dieses Manko kann man aber verschmerzen. Vor allem wenn man die faszinierende Landschaft sieht. Das Spiel aus Licht und Schatten einen wohlige Schauer über den Rücken jagt und man mit nichts als einer Taschenlampe durch verlassene Mienenschächte stolpert, während hinter einem langsam aber sicher das Chaos ausbricht und wilde Schatten über die Felsen tanzen.

Musik, Sprachausgabe und Geräusche sind spitze. Die Sprecher sind wirklich wirklich wirklich gut. Die Musik gehört zu den abwechslungsreichsten und stimmigsten Soundtracks die ich je in einem Videospiel hören durfte. Die Geräuschkulisse ist Angemessen. Man hört Schritte, Explosionen, leises knacken im Geäst. Alles wirkt perfekt. Man findet keine Mängel.

Packend ist das Episodenformat. Das Spiel gliedert sich 6 Episoden von jeweils 1-3 Stunden Spielzeit. Am Ende jeder Episode folgt ein Abspann und jede neue Episode beginnt mit einem dramatisch inszenierten: Was bisher geschah. Es reißt einem nicht aus dem Spielfluss, sondern führt einen noch mal besonders Spannende Momente vor Augen die man durchlebt hat. Es fasst die Geschichte die man bisher erlebt hat gut zusammen. Außerdem ist die Musik die in diesen Szenen läuft meistens wirklich bombastisch, so dass man sich auf diese großartigen Augenblicke zum Beginn einer neuen Episode richtiggehend freut.

Bei Alan Wake handelt es sich um ein Survival Horror Thriller Adventure. So Remedy. Aber meiner Meinung nach kann man das Horror durchaus streichen. Es gab zwar ein oder zwei Momente wo man leicht zusammengezuckt ist, weil ein Gegner plötzlich aus dem Hinterhalt angreift, aber das war es auch schon. Wirklich gefürchtet habe ich mich nie. Auch das Survival sollte man in Anführungszeichen setzen. Man bekommt sehr viel Munition und Waffen an die Hand. Man steht selten einer Gruppe von Feinden Hilflos gegenüber. Gruppen sind hier das richtige Wort. Später greifen nämlich unzählige Feinde an. Fast zu viele. Man verliert bisweilen den Respekt vor den Massen an Gegnern die man aus dem Weg räumt. Auch das Adventure ist mit Vorsicht zu genießen. Die wenigen Rätsel im Spiel sind gut. Mehr aber auch nicht. Sie sind weder komplex, noch fordernd. Sie sind einfach nur da und bremsen den Spielfluss nicht aus. Es gibt auch kein wirkliches Inventar. Dialoge laufen in festen Bahnen ab, kein multiple Choice. Alles was ein Adventure zu einem Adventure macht fehlt also. Thriller? Ja. Spannend? Ja. Fesselnd? Ja. Für mich ist Alan Wake ein Stück Kunst, ähnlich wie Heavy Rain. Nur das meiner Meinung nach Alan Wake das wesentlich interessantere Werk ist. Das macht es aber schwer ein Genre zu finden. Kunst lässt sich schwerlich in feste Schienen einteilen. Alan Wake ist was es ist.

Böse Zungen haben behauptet, dass das Spiel einfach nur ein Taschenlampenfuchteln ist. Das finde ich nur bedingt richtig. Deine Waffe ist das Licht. Du bist gezwungen die Feinde erst mal mit Licht zu schwächen, ehe du sie mit Waffen verwunden kannst. Später kommen auch Scheinwerfer, Generatoren, Feuerwerkskörper und andere Elemente hinzu mit denen man Licht machen kann. Das Element wurde hervorragend implementiert und passt einfach sehr gut rein. Ich finde es nicht lästig. Im Gegenteil. Es ist für die düstere Atmosphäre echt gut und hat für einige spannende Augenblicke gesorgt. Aber dieser Punkt ist wohl eine Geschmackssache.

Ein weiterer Schwachpunkt ist Alan selbst. Er benimmt sich unglaublich Steif. Er rennt wie ein Junger Gott, hechtet unglaublich Stylish in Sicherheit und kann sich in Max Pain Typischer Zeitlupe herumwirbeln und Feinde die von hinten Angreifen mit dem Licht blenden. Das alles läuft hervorragend. Die Steuerung ist Großartig. Aber sobald Alan springen muss, möchte man am liebsten den Kopf schütteln. Er hüpft ausgesprochen träge und reagiert auf diesen Befehl meistens auch sichtlich verzögert. Das hat an zwei Stellen für einen schmerzhaftes Ende gesorgt. An einigen Stellen kann er nicht mal über winzige Hindernisse springen. Allgemein gibt es ein paar Stellen wo Alan lässig Türen eintritt und Holzbretter zerbricht, während er an absolut ähnlichen Stellen unbedingt die Tür finden will. Manchmal hat man einfach das Gefühl Remedy hat Alans Beweglichkeit und Aktionsradius eingeschränkt, damit er die vorgeschriebenen Wege nicht verlassen kann. Alan Wake ist nämlich ein unglaublich Lineares Spiel. Man kann sich nur an ein oder zwei Stellen relativ frei in der Spielwelt bewegen. Die ausgesprochen tot wirkt. Man findet zwar eine Baustelle und ist bei Tag in der nähe eines Museums, aber man sieht einfach außerhalb bestimmter Sequenzen keine Menschen. Bright Falls wirkt wie tot. Das sit in Anbetracht der Situation und Geschichte bedingt logisch, aber hier verspielt man ein paar kleine Punkte auf der Skala der Perfektion. Auch die Lenkung der Fahrzeuge, die man 2 oder 3 mal während des Spiels besteigt, ist passabel. Aber man hat nie das Gefühl extrem schnell durch die Landschaft zu Rasen. Außerdem fehlen mir hier Radiosender wie bei GTA. Das hätte noch ein paar Pluspunkte bringen können. Bei all den vielen Details, hat man leider ein paar Details übersehen.

Ein Punkt der meiner Meinung nach bisher einfach nicht gewürdigt wurde sind die Nebenfiguren. Obwohl die Story selber nicht komisch ist, hat mir Alans Freund Berry ein paar mal Lachtränen in die Augen getrieben. Selbst in verzweifelten Augenblicken schaffte es dieser Chaot etwas völlig idiotisches zu sagen oder zu tun. Auch die Polizistin die gegen Ende des Spiels da zustößt sorgte für ein paar Schmunzler, vor allem wenn die Frau mit Berry gesprochen hatte. Teilweise sind die Sprüche so gut, dass man das Gefühl hat in einer lässigen Staffel von Supernatural unterwegs zu sein. Man spürt wie viel durchdachte Arbeit in jedem Charakter steckt mit den man zu tun hat. Und das ist toll. Ich habe selten Nebenfiguren mit so viel Tiefgang und Charakter erlebt.

Das Ende ist jedoch ein wenig frustrierender als das restliche Spiel. Man stirbt zum Ende hin wesentlich öfter und man bekommt es viel zu oft mit einer ganz besonders nervigen Art seiner Feinde zu tun. Tauchten diese vorher nur sehr selten auf, kommen diese am Ende 5 oder 6 Mal in größeren Gruppen vor. Es ist nicht wirklich störend, nur lästig. Hier hat man kurz das Gefühl man setzt die ganzen Gegner nur dorthin um das Spiel noch mal ein wenig zu strecken und einen unnötig viele Stolpersteine in den Weg zu legen. Dank fairer Checkpoints kam aber auch dort kein wirklicher Frust auf und zugegeben, die Kämpfe machen einfach verteufelt viel Spaß. Das ist Meckern auf einem sehr hohen Niveau.

Was bleibt also zurück? Kein schaler Nachgeschmack, eher eine Offenbarung. Alan Wake gehört für mich als Story und Atmospähre Liebhaber einfach zum absoluten Must Have. Es hat mich weitaus mehr begeistert als Heavy Rain und war ein Rundum gelungenes Abenteuer das aufgrund fairer Checkpoints zu keiner Zeit frustrierend wurde. Da sich alle Elemente gut ergänzen und Ausgeglichen haben wurde es auch nie zu hektisch oder zu langweilig. Es hat einfach absolut alles gestimmt. Remedy hätte einige Details noch verbessern können und mit ein paar ausgebauteren Open World Elementen wäre das Spiel sicher noch ein wenig umfangreicher und unterhaltsamer geworden. Ich bin jedoch keineswegs enttäuscht und gebe eine klare Empfehlung für eines der besten Spiele die ich in letzter Zeit spielen durfte

Gamescore: 9/10

Published in: on 22. Mai 2010 at 16:43  Schreibe einen Kommentar  
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Still Alive!

Ich lebe immernoch und bin nicht tot. Lebe noch und bin nicht tot. Ja ich weiß was manche jetzt denken: Das A***** hat den Blog ja doch vernachlässigt, obwohl er völlig andere Sachen versprochen hatte. Ja. Das Stimmt. Privat und Beruflich gabe s eifnach viel zu viel Chaos, da hat mich die Lust zu Schreiben einfach verlassen. Das soll sich aber jetzt, vor allem da ich endlich mal ein paar Tage frei habe, ändern. Der Anfang wird heute Abend mein Review zu Alan Wake machen. Was, ich kann es ja schon mal verraten, für Adventure Huren wie mich eine absolute Offenbarung gewesen ist. Es wird auch noch einR eview zu Red Dead Redemption und anderen aktuellen Titeln folgen. Ich versuche meine Ankündigung vom Anfang wahr zu machen und endlich mal ein paar Spieletests zu schreiben. Der Anfang wird Alan Wake sein (A, wie Allen. A wie Anfang. Versteht ihr? Höhöhöhö…)

Also, wir werden uns wiederlesen 😉

-Pixel

Published in: on 22. Mai 2010 at 12:08  Schreibe einen Kommentar